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"Es gibt eine Konstante. Einen roten Faden. Wahrscheinlich..."

Naemi sagte mit einer entspannten Stimmenlage und in einem Tonfall, in dem die meisten Menschen über das Wetter reden, „wenn du mich fragst; Du hast nicht mehr alle Tassen im Schrank“. Sind Kinder nicht großartig? Seitdem mir unsere Tochter deutlich zu verstehen gibt, dass sie ihren Papa nicht mehr so viel braucht um ihren Alltag zu bewerkstelligen, gibt es neuen Raum. Auch für mich.

Zum Ende des Sommers gab es tolle Hochzeiten. Besonders gerne erinnere ich mich an das Wochenende an der Ostsee. Tausend Dank, Herr Schindel, äh, Koch. Das war unvergesslich! Natürlich mussten die letzten warmen Tage noch fleißig genutzt werden. Wakeboarden auf der Elbe, Surfen in Dänemark. Leider habe ich das Windsurfen mit Steffen und René verpasst. In 2014 geht das aber los!

Passend zu den Sommerferien kam noch mal richtig Timing-Druck bei Truscon auf. Das neue KANT-Magazin musste schnell fertig werden. Ich führte und schrieb ein Interview mit Sven, der im April mit in Portugal war. Es ging um die Frage, wie man Surfen lernt. Zudem schrieb ich noch ein paar Zeilen zu dem SURF CLUB ALTONA. Heute ruht die KANT in Frieden. Die Truscon ist mit sich selbst so stark beschäftigt, dass für die KANT keine Aufmerksamkeit da ist. Das ist ok so, denn die KANT braucht Ruhe und Beständigkeit.

Ich bekam Besuch von Lutz aus dem fernen Osnabrück. Vor Jahren hatte ich für HelpAge Deutschland u.a. eine Kampagne geboren. Heute sammelt „Jede Oma zählt“ ordentlich Geld ein und hilft vor Ort. Mir gefällt´s.

Anfang Oktober nahm mich Steffen mit nach Leipzig, zu seinem Kunden Immoscoring. Diese ehemaligen Branchenfremden haben die Spielregeln des Marktes hübsch durcheinander gebracht. Wir hatten einen tollen Workshop-Prozess, fanden eine Bestimmung und eine Kerngeschichte.

Im Oktober rief mich Lars an und schickte mich für einen internationalen Pitch zur BBDO nach Ddorf. Die Stimmung war „schwierig“ und so richtig gut kam ich da nicht rein. Dafür gab es tolle Menschen aus aller Welt und mir wurde klar, dass ich häufiger international arbeiten möchte.

Für diese großartigen Menschen bei Jägermeister durfte ich ein Markenmodell mitentwickeln und bei der Fertigstellung unterstützen. Jetzt steht ein großes Systemthema auf der Agenda. Ich mag die Menschen in Wolfenbüttel sehr und freue mich auf die Arbeit! Es geht u.a. um die Frage, wie konstruieren wir Wirklichkeit?

Ich durfte mit Steffen für den SURF CLUB ALTONA aktiv werden. Wir waren zu dem N-Klub in Hamburg eingeladen. Vor Unternehmern, Presse und Politikern habe ich ein paar einleitende Worte gesprochen und dann mit den versammelten 100 Menschen eine Meditation abgehalten. Gemeinsam sind wir gedanklich Surfen gegangen. Die Wirkung war beeindruckend. Bislang nutze ich Meditation für mich selbst und hin und wieder im Rahmen von Business-Meetings. Mehr Entspannung und Konzentration in 2 Minuten geht glaube ich nicht. Mehr davon!

Viel Unterstützung bekam ich auch von meinem Schulpraktikant Dustin. Dieser junge, schlaue und neugierige Mann unterstützte mich bei dem SURF CLUB ALTONA und bekam mein Brainwash...

Das Storytelling-Seminar für den Marketing-Club Weser-Ems hat nicht nur mir viel Spaß gemacht. Gemeinsam mit Inhabern, Führungskräften und Nachwuchs haben wir Reisen zu den Archetypen unternommen, Heldenreisen beschritten und Bestimmungen vorgenommen.

Eine Mediationsaufgabe führte mich zu drei tollen Inhaberin nach Stuttgart. In einer Aufstellung konnten wir wahrnehmen, wie Konflikt und Harmonie zwei Seiten derselben Medaille sind. Wenn man versucht nur die Harmonie zu bekommen, wird der Konflikt sich seinen Weg zurück ins System suchen. Für mich war die Arbeit ein schöner Beweis dafür, dass alle Antworten bereits da sind.

Für die Konzeptküche schrieb ich ein kleines Beck`s-Papier und für HempfPrigge ein paar Rivella-Überlegungen.

Im November ging es für drei Tage nach München. Das Deep Democracy Institute hielt ein dreitägiges Seminar ab. Seitdem habe ich viel über die Macht von Kindheitsträumen und ihre Weisheit gelernt. Diesem World Work Leadership-Programm verdanke ich sehr viel. Tausend Dank!

Seit einiger Zeit habe ich wieder ein Coaching-Mandat. Gemeinsam mit einem Inhaber gehen wir auf die Suche nach Mustern der eigenen Sozialisation, die sich auf die gesamte Unternehmenskultur auswirken. Diese Klärungsarbeit ist sehr erfüllend. Besonders deutlich spüre ich hier der Überzeugung von World Work nach, die sagt „Folge dem Prozess“.

Für meine Bürokollegen Paperlux habe ich ein kleines Fortbildungsprogramm gestartet. Wir lernen Neues über die Menschheit, Archetypen, Heldenreisen und Spielen als kreative Ressource. Das rockt!

Mein lieber Wertehaus-Partner und Freund Steffen gab mir den Impuls, doch ein intensives Trainings-Programm für zukünftige Storyteller abzuhalten. So entwickelte ich ein 10stufiges Ausbildungsprogramm, dass ich nun an Steffen, Michael, Sven und René ausprobiere. Mitte 2014 werde ich die Beta-Phase abgeschlossenen haben und senorigen Beratern und Trainern das Programm exklusiv anbieten.

Für das AFG „Afroot“ durfte ich einen Markenbestimmungs-Prozess moderieren. Aktuell arbeiten wir an den Ergebnissen. Sehr gerne empfehle ich jedem, dieses Wundergetränk einmal zu probieren. Ihr werdet auch begeistert sein.

Habt alle eine gute Zeit!

Liebe Grüße von dem Mann, „der nicht alle Tassen im Schrank hat“

Kim

 

 

 














  

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